Charles Colson (Washington; Leiter einer Gefangenenmission und früherer Präsidentenberater) Pat Robertson (Fernsehprediger und früherer Präsidentschaftskandidat) und Bill Bright (Gründer von Campus für Christus) haben ein Papier mit Repräsentanten der römisch katholischen Kirche unterzeichnet dessen Ziel es ist "Konflikte zwischen beiden christlichen Traditionen zu verringern sowie in sozialen und politischen Fragen zu kooperieren". Das Dokument ist mit einem Aufruf verknüpft "sich gegenseitig als Christen anzuerkennen und keine Abwerbung aus einer anderen Religionsgemeinschaft zu betreiben. Solcher 'Proselytismus' sei nicht legitim". Bestehende theologische Unterschiede seien "weniger bedeutsam als der gemeinsame Glaube an Jesus Christus". (Zitate aus idea-spektrum 15/94 13.4.94

Kommentar: Das Dokument bedeutet ein Verzicht auf den das biblisch-reformatorische Christentum und ist ein fauler Kompromiß. Die wahre Einheit ruht auf der Grundlage der Wahrheit, nicht aber auf Kosten der Wahrheit

Das Signal 93/94 1994

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Kevin Prosch, Anbetungsleiter von John Wimber: "Ich habe gemerkt, daß bestimmte Wirkungen des Heiligen Geistes nur eintreten, wenn ich mit dem Schlagzeuger zusammen spiele, also nicht singe. Oft wirkt das wie eine Prophetie ... In England erlebten wir immer wieder, daß in dem Moment, wo wir anfangen zu spielen, Menschen aufschreien, weil sie von den Dämonen befreit werden ... Bestimmte Noten und Harmonien bringen den Geist Gottes in Bewegung". Geistliche Gemeinde-Erneuerung Nr. 47, 1/93, S. 13

Martin Bühlmann (Redner auf dem Gemeindekongreß Nürnberg im Sept. 93) erklärte: "Der Rock'n Roll hat der Welt eine Sprache gegeben, die alle verstehen. Gott wird diese Sprache nehmen, um den Völkern das Heil zu vermitteln" (ibid).

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Wo lehren der Herr Jesus und seine Apostel, daß sich der wiedergeborene Gläubige nach einer zweiten Erfahrung als Zusatz oder Ergänzung zur Wiedergeburt ausstrecken sollen?

Wo lehren der Herr und seine Apostel eine "Geistliche Kampfführung" im Sinne Peter Wagners, daß Christen gegen örtlich begrenzte Dämonen/Geister auf strategischem Niveau zu kämpfen hätten?

Wo lernt die Schrift eine zu erwartende weltweite Erweckung in den letzten Tagen?

Wie kann es eine Einheit und Zusammenarbeit geben, wenn biblische Unterschiede nicht zur Sprache kommen dürfen?

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Beginn der Pfingstbewegung

Agnes Ozman, die erste Person, die in unserem Jahrhundert in Zungen sprach. Charles Parham berichtet: Ich legte ihr die Hände auf und betete. Ich hatte kaum drei Dutzend Sätze wiederholt, als eine Herrlichkeit über sie kam, ein Heiligenschein schien ihren Kopf und ihr Angesicht zu umgeben, und sie begann in der chinesischen Sprache zu sprechen und war nicht imstande, drei Tage lang in Englisch zu reden. Als sie versuchte in Englisch zu schreiben, um uns ihr Erlebnis mitzuteilen, schrieb sie Chinesisch; Kopien davon haben wir noch immer in den damals gedruckten Zeitungen".

Als man dieses "Chinesisch" einem Chinesen vorlegte, schlug er die Hände über den Kopf zusammen. "Wenn die Glaubwürdigkeit der mündlichen Botschaft schon strapaziert wurde, erhielt sie einen noch schwereren Schlag, als Fräulein Ozmans "Heilige Geist Handschriften" veröffentlicht wurden. Parham identifizierte es als Chinesisch, doch es sieht für alle Welt wie das Gekritzel eine Vorschulkindes aus" (Lyle Murphy, Beginning at Topeka, Salvary Review, Spring 1974, S. 4 u. 10).

Kommentar: Automatisches Schreiben ist ein klassisches spiritistisches Phänomen.